outdoorCHANNEL Logo

Workshop: Elf Ski-Übungen für mehr Sicherheit

Volle Kontrolle auch auf der schwarzen Piste

Diese Übungen geben Ihnen mehr Sicherheit und Kontrolle auf richtig schweren Pisten – und abseits davon im Powder. Plus: Drei Tipps für mehr Tempokontrolle.

Was macht eine Piste eigentlich schwarz? Hauptkriterium ist natürlich ein überdurchschnittliches Gefälle. Aber richtig knifflig wird der schwarze Bereich erst durch plötzliche Veränderungen von Geländ­e und Untergrund: Steilzonen, Wechsel der Schneebeschaffenheit, Engstellen, Buckel, Eisplatten.

Wer hier sicher und elegant abfahren will, muss die Übersicht bewahren und Technik und Tempo jederzeit unter Kontroll­e haben. Genau darauf zielen unsere Pisten­übungen ab.

Gemäß den Grundsätzen »von leicht nach schwer« und »von bekannt nach unbekannt« beginnen Sie bitte nicht gleich im Renommier-Steilhang des Skigebiets. Suchen Sie sich eine Piste im oberen roten Bereich, die Sie beim normalen Cruisen voll im Griff haben.

Außerdem brauchen Sie Platz: Wer gerade auf seine Armhaltung konzentriert ist, übersieht leicht mal den kreuzenden Kinderskikurs! Wählen Sie eine wenig frequentierte Abfahrt (z. B. am Rand des Skigebiets). Das wiederholte Befahren derselben Piste macht Sie mit den Tücken des Geländes vertraut und unterstützt den Lerneffekt der Übungen.

Der Schlüssel für die schwarze Zone heißt Tempokontrolle. Nur wer jederzeit Herr der Situation ist, »beherrscht« auch die Piste. Entscheidend sind dafür drei Dinge: Schwung, Schwerpunkt und Haltung.

Auf den folgenden Seiten lesen Sie, wie Sie Schwung, Schwerpunkt und Haltung unter Kontrolle bringen. Die Mediashow zeigt Ihnen dazu elf praktische Übungen.


Mobile Ansicht | Webansicht