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5 Rucksäcke mit Lawinenairbag im Test

ABS und R.A.S.: Rucksäcke mit Lawinenairbag für die Skitour

Kein anderes Produkt erhöht die Sicherheit auf Tour so deutlich wie ein Rucksack mit Lawinenairbag.

Ein Zug an der Reißleine, und schon platzen je nach System ein bis zwei Airbags aus dem Rucksack. Durch ihr Volumen lassen sie den Skifahrer an der Oberfläche der Lawine treiben – eine feine Sache, die heute von vielen Marken angeboten wird: Neben reinrassigen Airbag-Rucksäcken gibt es welche mit herausnehmbarer Airbag-Einheit und solche, die man auf eine Airbag-Rückenplatte zippt. Diese "Base Unit", wie sie ABS anbietet, lässt sich dann je nach Tour mit verschiedenen Rucksäcken bestücken. Hier die besten Tourenmodelle aller Systeme im Überblick.

LVS-Rucksäcke: 2 unterschiedliche Systeme

Die meisten Skirucksäcke nutzen das ABS-System: Bei ihm sorgen zwei Airbags à 85 Liter Volumen für Auftrieb. Wird einer beschädigt, bleibt ein zweiter. ABSSysteme gibt es fest eingebaut und als Rückenplatte (Base Unit) in drei Versionen: Standard, mit integriertem Protektor und in einer Leichtversion. Ebenfalls weit verbreitet ist das Removable Airbag System (R.A.S.) von Mammut. Es beinhaltet einen Airbag (150 l), der sich schützend hinter dem Kopf entfaltet, Auslöseeinheit und Kartusche. R.A.S. findet sich in Skitourenrucksäcken von Mammut, Scott sowie Snowpulse.

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