Freeride World Tour: Crunch Time in Fieberbrunn

Freeride World Tour: Crunch Time in Fieberbrunn
Foto: FWT

Der vierte Stopp der Tour bietet die letzte Chance, sich für das Finale und die nächste FWT-Saison zu qualifizieren.

Am 10. März 2018 misst sich die Weltelite der Freerider beim vierten und vorletzten Stopp der Freeride World Tour 2018 (FWT) in Fieberbrunn. Am Nordhang des Wildseeloder geht es um die Qualifikation für das Finale in Verbier sowie die FWT 2019.

Weite Powder-Felder, steile Rinnen und hohe Felsen: Seit 2011 ist Österreichs Freeride-Hotspot Fieberbrunn Schauplatz der einzigen Etappe der FWT im deutschsprachigen Raum. Im Herzen Tirols werden die 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer alles geben, um sich für das Finale in Verbier zu qualifizieren. Nur die besten 13 der 23 Skifahrer, sechs der acht Snowboarder, sechs der acht Skifahrerinnen und vier der sechs Snowboarderinnen dürfen in Verbier um den Titel kämpfen und sind für die FWT 2019 qualifiziert.

Am 2.118 Meter hohen Wildseeloder fahren die weltbesten Freerider am 10. März 2018 (Wetterfenster bis 15. März) auf dem bis zu 70 Grad steilen und 600 Höhenmeter hohen Nordhang, der mit zahlreichen Felsen und Couloirs durchsetzt ist. Die Zuschauer können die Action von der Schnee-Arena am Lärchfilzkogel aus vor Ort verfolgen. Ab 9. März erwartet die Freeride-Fans an der Talstation Streuböden ein Event-Village mit Live-Musik, Ski-Demos und Produktpräsentationen.

Viele Österreicher unter den Favoriten

Besonderes Augenmerk beim Heimrennen gilt Fabio Studer aus Koblach (AUT), Zehnter der Ski-Gesamtwertung 2017. Auch die Wildcards Stefan Häusl aus Strengen (AUT) und Felix Wiemers aus Biedenkopf (GER) wollen diese Saison in Fieberbrunn noch einmal beweisen, dass sie in der Elite der Freerider ein Wörtchen mitzureden haben.

Im Feld der Skifahrerinnen trifft Titelverteidigerin und Fieberbrunn-Vorjahressiegein Lorraine Huber aus Lech am Arlberg (AUT) auf ihre Vorgängerin, die Gesamtzweite 2017 sowie Weltmeisterin 2015 und 2016, Eva Walkner aus Kuchl (AUT). Fahrerinnen wie Arianna Tricomi (ITA) und Kylie Sivell (CAN) werden allerdings alles geben, um die jahrelange Dominanz der Österreicherinnen zu durchbrechen, die zuletzt fünf FWT-Titel in Folge gewonnen haben.

Der FWT-Event in Fieberbrunn wird am Wettkampftag im Live-Webcast auf www.freerideworldtour.com übertragen. Mit Hilfe des Rider-Tagging-Systems können Fans die Runs ihrer Lieblings-Rider einfach und schnell in den sozialen Medien teilen.

Test: Offpiste-Ski 2018

Sportcarver 2018 im Test